Gesund sein ist grundsätzlich eine Frage der Entscheidung
Für Gesundheit muss man einen Einsatz leisten.
Wer sich für Gesundheit entscheidet, weiß, dass er selbst viel dazu beitragen kann, dass sein Körper gesund ist, wird, oder bleibt.
Am Schönsten ist es, wenn man sich über die Gesundheit Gedanken macht, wenn man noch gesund ist!
Sie kennen sicherlich die Aussagen von Ihren lieben Mitmenschen: „Jetzt esse ich einmal etwas ganz Ungesundes.“ „Das trinke ich jetzt, das muss mein Körper schon aushalten.“ „Leider habe ich keine Zeit, mich um gesunde Ernährung zu kümmern.“ „Ich weiß gar nicht mehr, was ich essen soll, es gibt laufend konträre Meinungen zu fast jedem Lebensmittel, sogar über Wasser.“ „Einmal heisst es, man soll warmes, dann wieder kaltes Wasser trinken. Die Trinkmenge wird immer anders angegeben.“ „Ich habe keine Zeit mich zu entspannen.“ „Ich kann nicht kochen, und muss mich auf den Supermarkt und die Restaurants verlassen.“ „Eine chronische Erkrankung muss man tapfer das ganze Leben lang mit sich herumtragen.“ „Dafür bin ich zu jung, zu alt, zu wenig schön, zu schön, zu ungebildet, zu sehr gebildet, zu groß, zu klein; meine Genetik ist schuld, das Milieu, aus dem ich stamme, kennt es nicht anders. Bei mir zu Hause machen das alle so.“
Diese, und noch viele weitere Aussagen haben Sie sicherlich schon einmal oder öfters gehört. Und die Standardaussage: „Der Arzt wird es schon wissen, warum ich Kopfschmerzen habe.“ Wenn man das Ganze mental betrachtet, stimmt das natürlich. Der Arzt weiß es sicherlich, wenn er Ihren ganzen Alltag, Ihre Sorgen, Ängste und Nöte, Ihre Probleme, Ihre Ess- und Trinkgewohnheiten kennt, und alle diese Parameter in seine ärztliche Diagnose mit einfließen lässt. Haben Sie einen so wunderbaren Arzt, den sie dafür bezahlen, dass er sich wirklich Zeit für Sie nehmen kann (die Krankenkassa zahlt ihm nämlich lächerlich wenig für die Zeit der Diagnoseerstellung), dass er Sie wirklich gründlich untersucht, Ihre körperliche Gesamt- und Ihre Lebenssituation wirklich kennt, und ganzheitlich behandelt? Wenn Sie keinen solchen Arzt haben, kann ich nur sagen, Sie kennen sich selbst am besten. Wenn Sie zuerst auf das Naheliegendste schauen, kann es sein, dass Sie schon fündig werden. Wenn nicht, können Sie immer noch zum Arzt gehen, der ganzheitlich denkt und auch die Umweltmedizin mit einschließt. Sie könnten sich beobachten und dabei feststellen, dass Sie nahezu jedesmal Kopfschmerzen bekamen, wenn Sie sich mit diesem Menschen getroffen haben; oder wenn Sie an diesem Ort waren; oder wenn Sie das gedacht, gegessen oder getrunken, gehört oder gelesen, oder sonst was gemacht haben.
Selbstbeobachtung ist eine Zier, viel weiter im Leben kommt man mit ihr!
Was bedeutet Bio – Energetik?
Bioenergetik ist ein Fachgebiet der Biologie, Biophysik und Biochemie, das sich mit Energieumwandlungen in lebenden Strukturen beschäftigt. In einem engeren Sinne ist es die Wissenschaft von der Energieversorgung und dem Energiehaushalt lebender Zellen – auch zelluläre oder molekulare Bioenergetik genannt. In einem weiteren Sinne untersucht die Bioenergetik auch die ökologische Energiebilanz von Organismen sowie den Energiefluss in Populationen und Ökosystemen.
Zu den Schlüsselkonzepten der Bioenergetik gehören die Thermodynamik lebender Systeme, Adenosintriphosphat (ATP) als Energieübertragungsmolekül, die Rolle von Enzymen in der Energieumsetzung und die Bedeutung von Elektronentransportketten. Die meisten Lebensprozesse auf der Erde basieren letztlich auf der Photosynthese und der Nutzung des Sonnenlichts als Energiequelle – wie Zellen Energie gewinnen, speichern und nutzen.
Die Elektronentransportkette (auch Atmungskette genannt) ist einer der zentralen Prozesse, mit dem unser Körper aus der Nahrung nutzbare Energie gewinnt. Sie findet in den Mitochondrien statt, den kleinen Kraftwerken unserer Zellen, genauer gesagt in deren innerer Membran.
Alle Prozesse im Körper können nur ablaufen, wenn der „Treibstoff für die Produktion der Lebensenergie“ stimmt.
Die Grundbausteine – Makro- und Mikro-Nährstoffe als „Treibstoff“
Mitochondrien brauchen viele Substanzen für Ihre Ernährung. Sie verstoffwechseln diese, und produzieren daraus für uns ATP!
Mitochondrien mögen frische, rohe Lebensmittel wie grüne Salate, grüne Pflanzen, Chlorophyll, bunte Gemüsesorten, reife Obstsorten, Kartoffeln (am Vortag gekocht), Nüsse, Samen, Pseudogetreide, angekeimtes Getreide, Sauerteigbrote, fermentierte Lebensmittel, Sauerkraut-Saft, Rohmilchkäse, rohe Almbutter, usw. Am allermeisten lieben sie Chlorophyll und Pflanzenfarben. Was sie gar nicht mögen sind chemische Stoffe.
Da Mitochondrien sehr viel B-Vitamine, Q10, Magnesium (wird direkt für die ATP-Synthase benötigt, weshalb Magnesium das wichtigste Spurenelement für die Mitos ist (zB Kürbiskerne, Biokakao in Rohkostqualität, Fermentiertes, Chlorophyll aus Wildkräuter, Kräutern und Gemüse, Eisen (zB Gersten-Weizen-Gras, Wildkräuter, Linsen), Kupfer (Nüsse, Biokakao in Rohkostqualität) und Schwefel (zB Knoblauch, Zwiebel, Eier, wobei der Dotter noch flüssig sein soll, Kreuzblütler wie Grünkohl, Brokkoli), Vitamine C (zB Acerola, Sanddorn, Hagebutte, Zitrusfrüchte, Paprika, Wildkräuter), E (zB Nüsse, Samen in Rohkostqualität, Rohkost-Öle), und Polyphenole (zB Beeren, grüner Tee, extra native Olivenöl, roher Biokakao, essbare Blüten) und Aminosäuren wie L-Carnitin (fzB ermentierte Rohmilchprodukte, Wildkräuter, Miso, Hefe aus Melasse) schleust die langkettigen Fettsäuren überhaupt in die Mitochondrien hinein. Der Körper kann sie selbst aus Lysin und Methionin herstellen (zB Wildkräuter, Kräuter, noch flüssiger Eidotter, Nüsse, Samen) herstellen.
U n d , die Mitochondrien lieben frische Luft, reinen Sauerstoff und viel Bewegung in der freier Natur. Außerdem lieben sie es gerne ruhig, gelassen, entspannt. Stille mögen sie, und natürlich alle Dinge im Leben, die Freude und Lebenssinn geben.
